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	<title>Clemens Bartz</title>
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		<title>Kennst du Tom?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kennstdutom.wordpress.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer, wie ich, fließig die Kommentare zu meinem Blog mitgelesen hat, der kennt auch sie auch: Geschichten aus dem Leben von Menschen wie du und ich. Genau um diese Thematik dreht sich Kennst du Tom?. Dieser Blog ist auf meine Initiative hin entstanden. Tom, der Autor und Hauptakteur dieses Blogs hatte ja schon in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer, wie ich, fließig die Kommentare zu meinem Blog mitgelesen hat, der  kennt auch sie auch: Geschichten aus dem Leben von Menschen wie du und ich. Genau um diese Thematik dreht sich <a href="http://kennstdutom.wordpress.com/">Kennst du Tom?</a>.<span id="more-1169"></span><br />
Dieser Blog ist auf meine Initiative hin entstanden. Tom, der Autor und Hauptakteur dieses Blogs hatte ja schon in den knapp 40 Kommentaren auf meinem Blog bewiesen, dass er das Zeug zum Schreiben hat. Da ich gerne Talente fördere, habe ich ihm in fünf Minuten diesen Blog eingerichtet und mit einigen alten Kommentaren gefüllt. Der Name ist auf eine von Tom spezialisierte Annährungstechnik zwischen paarungswilligen Lebewesen der Spezies Homo sapiens sapiens zurückzuführen. In seinem Blogeintrag <a href="http://kennstdutom.wordpress.com/2010/06/19/menschen-und%c2%a0momente/">Menschen und Momente</a> beschreibt Tom die &#8220;Kennst du Tom?&#8221;-Technik nochmals genauer. Dieser Blog ist ab jetzt fest in meiner Leseliste verankert.</p>
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		<title>Feedlayer Code Freeze</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung von Feedlayer wird bis auf Weiteres eingefroren. Ich reagiere damit auf die unsichere Zukunft von Feedreadern. Diese Situation ergibt sich aus einem Entwurf zum sogenannten &#8220;Leistungsschutzrecht für Verleger&#8221;. Ich zitiere hier die präkante Stelle: Schutzwürdig sind beispielsweise auch Überschriften, Sätze, Satzteile etc., soweit sie einer systematischen Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentlichen Wiedergabe in Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung von Feedlayer wird bis auf Weiteres eingefroren. Ich reagiere damit auf die unsichere Zukunft von Feedreadern. Diese Situation ergibt sich aus einem Entwurf zum sogenannten &#8220;Leistungsschutzrecht für Verleger&#8221;. <span id="more-1166"></span>Ich zitiere hier die präkante Stelle:</p>
<blockquote><p>Schutzwürdig sind beispielsweise auch Überschriften, Sätze, Satzteile etc., soweit sie einer systematischen Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentlichen Wiedergabe in Verbindung mit dem Titel des Presseerzeugnisses dienen.</p></blockquote>
<p>Wie auch schon <a href="http://blog.fefe.de">Felix von Leitner</a> in seinem Blog feststellte, so könnten &#8220;RSS-Reader [...] auch mal direkt zumachen&#8221;. Da Feedlayer ein Feed-Reader ist, fällt das aus.</p>
<p>(via <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/verleger-leistungsschutzrecht-soll-sprache-monopolisieren/#more-13993">netzpolitik.org</a>, via <a href="https://blog.fefe.de/?ts=b2e5f010">blog.fefe.de</a>)</p>
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		<title>Änderungen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Blog hat ein paar Änderungen erfahren, die im Folgenden kurz erläutern möchte. Umstieg auf WordPress 3.0 &#8220;Vertraue nie Version 1.0&#8243; war einmal und so habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Die Oberfläche lasse ich auf Englisch. Ich habe die WordPress 3.0 RCs schon seit einigen Tagen parallel im Betrieb gehabt. Ich rate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blog hat ein paar Änderungen erfahren, die im Folgenden kurz erläutern möchte.<br />
<span id="more-1163"></span><br />
<strong>Umstieg auf WordPress 3.0</strong><br />
&#8220;Vertraue nie Version 1.0&#8243; war einmal und so habe ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Die Oberfläche lasse ich auf Englisch. Ich habe die WordPress 3.0 RCs schon seit einigen Tagen parallel im Betrieb gehabt. Ich rate jedem davon ab, ein Blog daneben aufzusetzen und den WordPress-eigenen Importer zu nutzen. Das Ergebnis sieht man hier. Viele Kommentare werden nicht richtig zugewiesen, die Kategorieerkennung funktioniert überhaupt nicht, Posts werden falsch dargestellt. Ich habe bisher nur ein paar Beiträge &#8220;restaurieren&#8221; können. Ob weitere folgen: Ich weiß es nicht. Wer sich für meinen Australienaufenthalt interessiert, der sei auf meinen <a href="http://australien.clemens-bartz.de">Australien Blog</a> verwiesen.<br />
<!--more--><br />
<strong>Style Änderung</strong><br />
Das Palmixio Theme war mir am Ende zu aufgeblasen, weshalb ich jetzt  &#8220;back to the roots&#8221; gehe. Auf diesem Blog läuft nur Antispam Bee und Twitter Tools als Plugins. Meine <a href="http://www.clemens-bartz.de">Startseite</a> kommt mit einem Oldschool-Design klar.<br />
<!--more--><br />
<strong>Kommentare</strong><br />
Ich moderiere jetzt alle Kommentare. Wer eine gültige Kombination an Autor und Emailadresse hat, wird zwar veröffentlicht, kann aber auch wieder heruntergenommen werden.<br />
<!--more--><br />
<strong>Kategorien</strong><br />
Die Grundstruktur bleibt erhalten. Ich habe aber keine Lust, die alten Einträge ins Trockene zu bringen. Außerdem verschlingt die andere WordPressinstallation knappe 100MB. Das muss ich irgendwie reduzieren. Deshalb wage ich lieber den Neuanfang.</p>
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		<title>iPhone 4 &#8211; Eine Hardwareanalyse</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/2010/06/09/iphone-4-eine-hardwareanalyse/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Revolutionäre Hardware oder bloß hastiges Aufschließen zur Konkurrenz. Was macht das iPhone 4 aus und wie schneidet es im Vergleich zu anderen Produkten ab. Eine Analyse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lieblingsobjekt der iGeneration hat Einzug gehalten:</p>
<blockquote><p>Als Steve P. Jobs, der große Messias, predigend vor seinen treuen Schäfchen stand, schwebte wieder ein süßer Apfelduft durch das Moscone Center in San Francisco. Doch diesmal hatte die Kuchenbäckerei wohl den Lehrling mit dabei und konnte der vertraute Bietrinker den Geruch des Gerstensaftes wahrnehmen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1147"></span></p>
<p>Das iPhone 4, welches 40 % des Konzerumsatzes ausmacht, ist gestern vom Chef persönlich veröffentlicht worden. Während bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/">basicthinking.de</a> von <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/06/08/iphone-4-trotz-vieler-verbesserungen-kein-revolutionaeres-gesamtpaket/">Verbesserungen, aber keinem revolutionären Gesamtpaket</a>. Für die Welt (welt.de), die auch schon mit einer Anwendung auf iPhone und iPad präsent ist, titelt, dass es <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article7947764/Apple-macht-das-neue-iPhone-duenner-und-edler.html">dünner und edler</a> sei. Was an den Neuigkeiten &#8220;neu&#8221; sein soll, bleibt zu überlegen. Denn der Biergeruch bei der Vorstellung könnte damit zusammen hängen, dass das iPhone genau so aussieht, wie die Gizmodo-Variante. Dies wird auch als Grund für das Aussperren der Gizmodo-Blogger gehandelt. Da man über die Software heitere Diskussionen führen kann, möchte ich hier die reine Hardware sprechen lassen. Ich möchte das iPhone 4 hier mit einigen anderen Geräten vergleichen. Unter anderem wird das iPhone 3GS (der Vorgänger) dabei sein. Bitte da also immer auf die richtige Version achten.</p>
<p><strong>Funk, Funk, Funk</strong></p>
<p>Die erste, wichtige Änderung ist die Erweiterung auf UMTS Quadband. So wird im Vergleich zum Vorgänger auch das UMTS Band 900 MHz unterstützt. Der HSDPA-Empfänger ist immer noch der gleiche und bietet eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s. Dies entspricht im Groben der breiten Masse. Obwohl das neue Motorola Milestone XT720 bis zu 10,2 MBit/s erreichen kann, bleibt abzuwarten, ob die Anbieter da mitspielen. Derzeit unterstützt nur O² 7,2 MBit/s. Die interessanteste Entwicklung, für mich persönlich, ist die Unterstützung von <em>Wi-Fi 802.11 n</em>. Damit steigt die Firma aus Cupertino auf den Datenexpress auf. Nur Samsung und Blackberry können, Stand jetzt, mit jeweils zwei Geräten die gleiche Geschwindigkeit bieten. A-GPS ist auch dabei.</p>
<p><strong>Handlich?</strong></p>
<p>Im Vergleich zum Vorgänger ist das iPhone 4 gewichtsmäßig etwa gleich geblieben. Doch das Volumen hat sich gewaltig reduziert. Etwas weniger als 63 cm³ stehen zu Buche. Das sind fast 30 % weniger gegenüber dem Vorgängermodell (~88 cm³). Htc Desire (85 cm³) und Motorola Milestone XT720 (77 cm³) können da nicht mithalten. Samsung I9000 Galaxy S bleibt zwar volumenmäßig auch nicht hinterher (78 cm³), kann aber durch das geringere Gewicht (nur 118 g) punkten.</p>
<p><strong>Equipment</strong></p>
<p>Ausgestattet ist das Gerät nur mit einer 3,5 mm Buchse. Es kann keine Erweiterung mit einer Speicherkarte getätigt werden. Das iPhone 4 ist dafür in den Varianten 32 GB und 64 GB zu erhalten. Es verfügt über eine Front-Kamera (&#8220;FaceTime&#8221;), die bei Nokia-Geräten schon seit einer gefühlten Ewigkeit dabei waren und einer 5 MP Kamera mit LED-Flash. Diese kann auch HD-Videos aufnehmen. Bei der Kamera wird es aber schwierig werden, den Platzhirschen Samsung (i8910 Omnia HD) und den schon vom Featurephone-Markt bekannten Sony Ericson (XPERIA X10) Konkurrenz zu machen.</p>
<p><strong>Unter der Haube</strong></p>
<p>Da steht Apples Meisterwerk in Sachen ARM-Architektur: Ein Apple A4, wie er auch schon im iPad gefunden werden kann. Dieser läuft mit 1 GHz. Am Arbeitsspeicher hat sich dagegen nichts getan. Es bleibt bei 256 MB RAM. Dies ist gerade dahingehend verwunderlich, weil HD-Videos aufgenommen werden sollen bzw. Multitasking von Softwareseite unterstützt werden soll. Hier bietet z. B. das Nexus One mit 576 MB schon doppelt so viel.</p>
<p><strong>Anzeige</strong></p>
<p>Ja! Das Display ist größer geworden. Wie schon die Crew von <a href="http://www.bitsundso.de">Bitsundso</a> durch verschiedene Kreise erfahren hat, hat sich die Pixelanzahl zum iPhone 3GS verdoppelt. Mit einer Flächendiagonale von nur 3.5 inches werden 640 x 960 Pixel dargestellt. In dieser Kategorie ist das iPhone unschlagbar auf Platz Nummer 1.<br />
Der Bildschirm  soll wie immer Kratzer abhalten, dreht automatisch mit und bietet ein Multitouchinterface. Auch Fingerabdrücke sollen nicht zu sehen sein.</p>
<p>Das war es in der Kürze über die Hardware des iPhone 4. Die Hardware ist meiner Meinung nach keine Revolution, betrachtet man die einzelnen Punkte im Detail. Wirft man aber einen Blick auf das Gesamtpaket, so hat Apple wieder einen Standard gesetzt, der für ein weiteres Jahr Verkäufe reichen wird.</p>
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		<title>Ubuntu fast fertig eingerichtet</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/2010/06/03/ubuntu-fast-fertig-eingerichtet/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich Linux Ubuntu 10.04 das erste Mal gestartet hatte, habe ich schnell festgestellt, dass einige wichtige Features fehlen. Dies könnten auch erhebliche Gründe sein, warum sich nicht Computer-affine Menschen anderen Betriebssystemen zuwenden. Schon allein die Installation des reinen Betriebssystemes schreckt viele Nutzer ab. Da man Ubuntu aber auch mit einer CD bestellen kann, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich Linux Ubuntu 10.04 das erste Mal gestartet hatte, habe ich schnell festgestellt, dass einige wichtige Features fehlen. Dies könnten auch erhebliche Gründe sein, warum sich nicht Computer-affine Menschen anderen Betriebssystemen zuwenden. Schon allein die Installation des reinen Betriebssystemes schreckt viele Nutzer ab. Da man Ubuntu aber auch mit einer CD bestellen kann, ist dieser Schritt immerhin etwas vereinfacht. Über bestehende <a href="http://blog.clemens-bartz.de/2010/05/13/bye-bye-xp-hello-ubuntu/">WLAN-Probleme</a> hatte ich bereits eine Lösung angeboten. Hier kommen weitere nützliche Ergänzungen.<span id="more-996"></span></p>
<p><strong>Codecs</strong><br />
Das erste Problem, dass sich dem bequemen Anwender stellt, ist das Abspielen von Medien. Dazu muss man erstmal die Medien auf den PC bekommen. Ich habe dazu meinen iPod angeschlossen. Rhythmbox erkennt von meinem Exemplar nur statische Playlists sowie Musik bzw. Podcasts. Ein Vorteil, der sich bei Rhythmbox bildet, ist, dass man die Dateien einfach vom iPod herunterladen kann. Trotzdem werden nachher noch keine Musikdateien abgespielt. Ich empfehle dazu den <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Codecs">Artikel bei ubuntuusers.de</a>. Dieser beschreibt die Installation auf der Kommandozeile. Im Software-Center kann man auch einfach nach Codecs suchen. Damit ist man auch gleich mit den nötigen Videocodecs ausgestattet, die DVD-Wiedergabe unter Linux ermöglichen. Alternativ empfehle ich die Installation vom <em>VLC-Mediaplayer</em>. Dieser ist dann wichtig, wenn man die Lautstärke übersteuern möchte oder das Menü in Totem verrücktspielt.</p>
<p><strong>Ohne Fenster geht es nicht</strong><br />
Leider ist das so. Viele Anwendungen stehen einfach für Windows in viel besseren Versionen zur Verfügung. So geschehen mit einem guten Bittorrent-Client. Da ich regelmäßiger <a href="http://chaosradio.ccc.de/chaosradio_express.html">Chaosradio Express</a>-Hörer bin und dort ein Bittorrent-Feed angeboten wird, brauchte ich eine Lösung. Für Gnome-Oberflächen gibt es auf dieser Ebene aber keine einfache Lösung, die gleichzeitig auch noch übersichtlich ist. Somit habe ich dann <a href="http://www.winehq.org/">WineHQ</a> mit µTorrent installiert. Das funktioniert soweit ganz gut.</p>
<p><strong>Kommunikation im Internet</strong><br />
Standardmäßig wird mit Ubuntu 10.04 Lucid Lynx der allseits beliebte Browser Mozilla Firefox mitgliefert. Dass für diesen die Installation eines <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865">AdBlockers</a> Pflicht ist, sollte selbstverständlich sein. Nun wissen wir aber alle, dass Firefox bei weitem nicht der schnellste Browser ist. Ich habe mich deshalb für <a href="http://www.google.com/chrome/intl/de/landing_linux.html?hl=de&#038;platform=linux&#038;hl=de">Google Chrome</a> entschieden. Dies hat auch noch andere Gründe. Zum einen verwende ich kein Adobe Flash (man könnte es wieder über das Software-Center installieren). Das liegt an der geringen Geschwindigkeit und an mangelndem RAM. Für ressourcenschonendes Surfen ist das also sehr zu empfehlen. Außerdem kann Chrome im Gegensatz zu Firefox die HTML5-Videos von Youtube abspielen. Und da Google auch einen neuen Codec veröffentlicht hat, wird dieser sicherlich auch in Chrome abspielbar sein.<br />
Als Email-Programm kommt bei mir standardgemäß Thunderbird zum Einsatz. Ich hatte mit Evolution ein kurzes Intermezzo, dieses war aber nicht von Erfolg gekrönt. Der Instant-Messaging Client Pidgin und <a href="http://www.skype.com/intl/en-us/get-skype/on-your-computer/linux/">Skype</a> runden das Angebot ab. Zu Skype vielleicht noch ein paar Worte: Es ist eine Betaversion. Dennoch finde ich diese schlichte Version wesentlicher übersichtlicher als die Windowsversion. Außerdem kann ich meinen Bildschirm oder einen Bildschirmausschnitt per Video übertragen.</p>
<p><strong>Entwicklungstools</strong><br />
Als hobbymäßiger Webentwickler darf natürlich ein Server nicht fehlen. Ich rate sehr von XAMPP ab. Linux bietet alle Pakete selber an. Bei mir läuft jetzt ein <a href="https://help.ubuntu.com/community/ApacheMySQLPHP">ApacheMySQLPHP</a>-Server. Die Einrichtung von phpmyadmin stellte sich etwas schwieriger dar, da die Passwortverwaltung ohne die Angabe eines Passwortes ein paar Probleme hat. Für alle MySQL-Freaks empfehle ich die <a href="http://www.mysql.de/downloads/workbench/">MySQL Workbench</a>. Diese ist für Linux noch etwas buggy, bringt aber erstaunlich viele Verwaltungseigenschaften. Am Besten gefällt mir die visuelle Verwaltung der einzelnen Tabellen und deren Verbindungen. Abschließend darf natürlich nicht <a href="http://www.eclipse.org/downloads/">Eclipse</a> fehlen. Allerdings habe ich da bis jetzt noch das Problem, dass ich da keine zweite Sprache neben Java reinbekomme&#8230; Da muss ich mich nochmal dahinterklemmen. Die Entwicklung von PHP-Dateien geht so und so im gedit am Besten <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Was habe ich noch gemacht?</strong><br />
Viele Veränderungen habe ich weiter nicht vorgenommen. Das Desgn habe ich umgestellt und den Warntorn auf &#8220;Tropfen&#8221; geändert. Des Weiteren startet Rhythmbox bei mir jetzt mit jedem Start mit. Die Anfangsmelodie habe ich auch über die Startprogramme ausgestellt. Dieser Startsound musste einfach deaktiviert werden, der war mir zu nervig. Thunderbird habe ich noch in das Notification-Applet eingetragen, um den Schnellstart zu aktivieren. Jetzt muss ich nur auf den Brief drücken und dann Thunderbird starten. Allerdings gibt es dafür schon Erweiterungen, die bis jetzt allerdings noch nicht brauchbar sind. Meine Lösung ist auch nicht so schön, weshalb ich davor jetzt erstmal abraten würde.</p>
<p>Abschließend vielleicht noch ein paar andere Fakten. Vergleicht man die Startgeschwindigkeit von meinem Ubuntu auf diesem Rechner (700mHz, 256MB RAM) mit einem neuen Netbook (1,66 GHz, 1GB RAM) mit Windows 7 Starter, so ist die Startzeit ungefähr gleich. Ich muss dazu sagen, dass bei mir natürlich auch noch der Apache mitstartet. Im Gegenzug habe ich keine Firewall und kein Antivirenprogramm installiert.</p>
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		<title>Feedlayer Entwicklungsupdate #1</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/2010/05/14/feedlayer-entwicklungsupdate-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 13:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist der erste Teil der Dokumentation entstanden und auch schon abgearbeitet worden: Das Abfragen der Feed-ID. Die Schwierigkeit bestand zunächst erstmal darin, ein geeignetes UML-Werkzeug für Ubuntu zu finden. Dieses sollte dann auch noch mit der Gnome-Oberfläche funktionieren. Ich habe mich letztendlich für Umbrello entschieden. Dazu muss aber ein gesamter KDE-Wrapper installiert werden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der erste Teil der Dokumentation entstanden und auch schon abgearbeitet worden: Das Abfragen der Feed-ID. Die Schwierigkeit bestand zunächst erstmal darin, ein geeignetes UML-Werkzeug für Ubuntu zu finden. Dieses sollte dann auch noch mit der Gnome-Oberfläche funktionieren. <span id="more-981"></span>Ich habe mich letztendlich für <a href="http://uml.sourceforge.net/">Umbrello</a> entschieden. Dazu muss aber ein gesamter KDE-Wrapper installiert werden. Der Aufwand hat sich für mich gelohnt. Die Fülle an Formularen werde ich zwar nie ausschöpfen, dennoch erhalte ich so einen gewissen Überblick über das Projekt. Ein Manko hat Umbrello: Das Speichern der Einstellungen funtkioniert bei mir nicht. Dieser Nachteil wird aber durch die gesamte Funktionalität wett gemacht.</p>
<p>Außerdem habe ich das erste Use-Case umgesetzt: Abfragen der Feed-ID. Nachdem ich die Datenstruktur installiert hatte und <a href="http://simplepie.org/">Simplepie</a> aufgespielt und den <a href="http://simplepie.org/support/viewtopic.php?pid=4742#p4742">auftretenden Fehler gefixt</a> hatte, ging an die Entwicklung, die relativ zugügig voranschritt. Ich hoffe, dieses Tempo halten zu können und die PHP-API schon bald fertigstellen zu können. Danach soll es dann an eine Client-Anwendung gehen. Natürlich erstmal für Ubuntu <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein Leben ohne Flash</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 12:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Installation von Linux surfe ich (bis vor kurzem vollkommen unbewusst) ohne Adobe&#8217;s Flash. Auch Shockwave ist nicht auf dem Laptop installiert. Bis jetzt bin ich ganz gut gefahren damit: Seiten werden deutlich schneller aufgebaut, da die große Flashwerbung nicht nachgeladen werden muss. Und auch der Computer muss vor dem Darstellen nicht immer noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Installation von Linux surfe ich (bis vor kurzem vollkommen unbewusst) ohne Adobe&#8217;s Flash. Auch Shockwave ist nicht auf dem Laptop installiert. Bis jetzt bin ich ganz gut gefahren damit: Seiten werden deutlich schneller aufgebaut, da die große Flashwerbung nicht nachgeladen werden muss. Und auch der Computer muss vor dem Darstellen nicht immer noch einen Atemzug nehmen, um die Animationen zu starten. Doch gerade eben bin ich auf die größte Schwachstelle gestoßen:<span id="more-979"></span> Youtube. Zum Anzeigen der Videos verwende ich Google Chrome. Allerdings werden diese HTML5-Videos keineswegs gut dargestellt. Die Anzeige stockt, der Ton fällt manchmal komplett aus, der Slider für die Anzeige springt wahllos hin und her. Bei Vimeo wird immer ein Plugin vermisst. Und so werde ich wohl noch eine Weile ohne Flash leben müssen <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/html5">Youtube HTML5 aktivieren</a></p>
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		<title>Nächstes Projekt: Feedlayer</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/2010/05/13/nachstes-projekt-feedlayer/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 03:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Feed]]></category>
		<category><![CDATA[Feedlayer]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte hier mal meine Gedanken zu einem Feedlayer teilen. Im Web schwirren viele Feeds herum. Diese erkennt man an dem orangenen Wellenzeichen in der Leiste, in der man die Adresse eingibt. Dann hat man die Möglichkeit, solch einen Feed zu abonnieren. Allerdings kann das auch negative Auswirkungen habe. Zweck 1: Anonymisierung der Daten Zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier mal meine Gedanken zu einem Feedlayer teilen. Im Web schwirren viele Feeds herum. Diese erkennt man an dem orangenen Wellenzeichen in der Leiste, in der man die Adresse eingibt. Dann hat man die Möglichkeit, solch einen Feed zu abonnieren. Allerdings kann das auch negative Auswirkungen habe.<span id="more-975"></span><br />
<strong>Zweck 1: Anonymisierung der Daten</strong><br />
Zunächst wäre da <em>Feedburner</em>. Dieses Tool von Google &#8220;verbrennt&#8221; die Feeds. Allerdings werden dadurch die Inhalte nicht gelöscht, sondern eine einfach Statistik für den Feedbereitsteller erstellt. Dieser kann dann auch sehen, wie viele Menschen diesen Feed abonniert haben. Um die <em>Anzahl der gelesenen Beiträge</em> festzustellen, werden Bilder in die Beiträge eingebunden. Wann immer ein Bild geladen wird, kann der Server erkennen, um welchen Nutzer es sich handelt. Für viele ist dieser Service wünschenswert bzw. nicht weiter schlimm. Ich nutze dazu aber noch den kostenlosen <em>Google Reader</em>. Bisher ist mir nie aufgefallen, wie stark Google Daten sammelt, da ich Werbung immer ausgeschaltet hatte. Als ich jetzt aber mal ohne Werbeblocker surfen musste, sprangen mich Werbungen von Griechenland entgegen. Zu diesem Zeitpunkt war ich mit meinem Google Account angemeldet. Warum? Ganz einfach: Ich habe sehr viele Artikel zur Wirtschaftskrise in Griechenland gelesen und dies wurde nun von Google dokumentiert. Für viele mag das in Ordnung sein, für mich ist es das <em>nicht</em>. So soll der Server als eine Art Proxy vorgeschaltet werden und als Zwischenschicht die ganze Grafiken aus Feed herausfiltern.<br />
<strong>Reduzierung der Datenübertragung</strong><br />
Die meisten Programme, die ich bis jetzt ausprobiert habe, funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip: Der Feed wird komplett heruntergeladen und die Daten analysiert. Der erste Vorgang sollte kein Problem sein, wenn schnelles Internet vorhanden ist. Beim zweiten sieht es schon etwas anders aus, da natürlich dafür Rechenleistung benötigt wird. Hier wäre es besser, einfach das letzte abgerufene Element mit abzuschicken und nur die Veränderung seit diesem Eintrag zu erfragen.<br />
<strong>Doppelte Elemente verhindern</strong><br />
Werden Schreibfehler in Titel oder Beschreibung von Feedeinträgen gefunden und verbessert, so wird der Eintrag als neu markiert und erscheint, obwohl sich der Inhalt nicht geändert hat. Das soll anders werden. Man sollte selber entscheiden können, ob man doppelte Einträge sehen möchte oder nicht.<br />
<strong>Filter</strong><br />
&#8220;Ich will nichts mehr von dieser Staubwolke hören!!!&#8221;. Na gut, dann einfach einen Filter angeben und ausblenden.</p>
<p>Dieses Projekt soll erstmal als PHP-Projekt bereitgestellt werden. Natürlich nehme ich hier gerne Verbesserungsvorschläge entgegen.</p>
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		<title>Über die Macht der Worte: Das richtige Smartphone finden</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/2010/05/13/uber-die-macht-der-worte/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 03:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Bitsundso]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[welt.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerne, viel und interessiert. Mein Google Reader Account zählt zwar nicht sehr viele Abonnements, allerdings kommt es ja auch auf die Klasse an. Der größte Teil der Abonnements kommt bei mir aus Interesse am Thema zusammen. Das sind einige Blogs sowie wenige, spezielle Angebote von Zeitungen. Den anderen Teil machen sog. Boulevard-Zeitungen aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerne, viel und interessiert. Mein Google Reader Account zählt zwar nicht sehr viele Abonnements, allerdings kommt es ja auch auf die Klasse an. Der größte Teil der Abonnements kommt bei mir aus Interesse am Thema zusammen. Das sind einige Blogs sowie wenige, spezielle Angebote von Zeitungen. Den anderen Teil machen sog. Boulevard-Zeitungen aus, die nicht aus Informationsfülle, sondern rein aus stilistischem Interesse lese. Deshalb gibt es hier mal ein schönes Beispiel, wie man unterschwellig Meinungen eingetrichtert bekommen kann, ohne es auf den ersten Blick zu merken.<span id="more-972"></span><br />
<strong><a href="http://www.welt.de/webwelt/article7413894/Was-taugen-die-guenstigen-iPhone-Alternativen.html">Welt-Artikel &#8220;Was taugen die günstigen iPhone-Alternativen&#8221; vom 12.05.2010</a>: Ein verzweifelter Versuch, Nokia zu retten</strong><br />
Nokia ist auf dem Abstiegsrängen. Die Smartphones verkaufen sich nicht, was auch kein Wunder ist. So ist das von Nokia benutzte Betriebssystem alt, wird von wenigen Entwicklern unterstützt und erhält auch von Experten schlechte Noten (<a href="http://www.bitsundso.de/bus198/327/">Bits und so #198 ab 1:36:16</a>).<br />
Und so hat sich Nokia einmal die Computerbild gekauft und ihr gezeigt, wie toll denn die neuen Nokia-Telefone alle sind. Mein Lieblingsausschnitt (Markierung von mir):</p>
<blockquote><p>Das iPhone 3GS zeichnet auch Videos auf. In ähnlicher Qualität filmen zum Beispiel <em>Nokia N97</em>, <em>Nokia 5800 Xpress Music</em>, LG Arena. <em>Nokia N900</em>, Motorola Milestone und S8000 Jét von Samsung speichern die besten Videos. </p></blockquote>
<p>Interessant wie zu jedem Beispielpunkt in diesem Artikel ein <strong>anderes</strong> Nokiagerät gefunden wird, das in diesem Punkt überzeugt. Wer sich also ein Smartphone kaufen möchte: Weg von Nokia, weg von Symbian. Einen guten Telefonvergleich gibt es auf <a href="http://www.gsmarena.com">gsmarena.com</a>.</p>
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		<title>Bye Bye XP&#8230; &#8211; Hello Ubuntu!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 02:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Torrent]]></category>
		<category><![CDATA[Treiber]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<category><![CDATA[XP]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alte Laptop meiner Eltern war vor knapp einer Woche angekommen und ich hatte schon Beschwerden gehört, dass er sehr langsam ist. Also habe ich mich kurzerhand dazu entschieden, Ubuntu auf diesem Rechner zu installieren, was ich dann auch am Dienstag vollzogen habe. 32 bit oder 64 bit? Als Erstes musste ich natürlich Windows herunterladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der alte Laptop meiner Eltern war vor knapp einer Woche angekommen und ich hatte schon Beschwerden gehört, dass er sehr langsam ist. Also habe ich mich kurzerhand dazu entschieden, Ubuntu auf diesem Rechner zu installieren, was ich dann auch am Dienstag vollzogen habe.<span id="more-970"></span><br />
<strong>32 bit oder 64 bit?</strong><br />
Als Erstes musste ich natürlich Windows herunterladen. Ich das per Torrent-Datei gemacht. Ungefähr nach zehn Prozent heruntergeladener Datei, ist mir aufgefallen, dass ich eine 32 bit Version runterlade. Kein Problem dachte ich, da Win XP nur auf englisch als 64 bit Version verfügbar sein sollte. Zur Sicherheit habe ich dann erstmal das Laptopgehäuse abgesucht und ein Symbol mit der Aufschrift &#8220;AMD Turion 64&#8243; gefunden. Sollten etwa 2005 (ja, so alt ist der Rechner) schon 64 bit Prozessoren mit Win XP ausgeliefert worden sein? Ich habe mir dann Everest heruntergeladen, um das zu überprüfen. Und tatsächlich stand da drin <em>x86, x86-x64</em>, was auf eine 64 bit Architektur deutet. Dieser Rechner ist also einer der wenigen, die mit dieser außergewöhnlichen Kombination an Prozessor-Betriebssystem ausgeliefert worden ist. Dadurch musste ich den Download abbrechen und den amd64-Download starten. Dieser ging <em>deutlich</em> langsamer. Nach 1 1/2 Stunden war der Download dann fertig.</p>
<p><strong>Keine DVD!</strong><br />
Wohlwissen, dass ich diesen Download durchführen werde, hatte ich mir eine DVD mitschicken lassen, auf die ich dann die Linux-Distribution spielen wollte. Als ich Nero das Image anbot und auf die DVD verwies, meldete er mir, ich muss eine CD einlegen. Also habe ich so ein 5er-Pack CDs gekauft und drauf gebrannt.</p>
<p><strong>Sicherheitskopie anlegen</strong><br />
Bevor ich mit der Installation beginnen wollte, habe ich nochmal schnell eine Sicherheitskopie meiner Daten gemacht. Allerdings habe ich da meinen Email-Zertifikatskey vergessen, weshalb da nochmal eine Änderung stattfinden muss. Wie sich bei anschließenden Neustart zeigte, war es eine gute Entscheidung. Der Rechner besaß zu diesem Zeitpunkt nur eine Installation. Das wäre kein Problem gewesen, hätte man Windows vorher nicht defragmentiert. So belegte Windows die gesamten Partition und ich musste beim Installieren von Ubuntu 10.04 Lucid Lynx die gesamte Partition löschen. Nachdem Neustart habe ich alle Daten zurück kopiert.</p>
<p><strong>Kein WLAN!?</strong><br />
Diesen ganzen Vorgang habe ich im Hostel gemacht, was also bedeutet, dass ich mich z. B. zum Download ins WLAN einwähle, meine Login-Daten eingebe und dann verbunden werde. Nach der Ubuntuinstallation hatte ich aber ein ganz anderes Problem: Kein WLAN. Und so habe ich hier den Accesspoint abgebaut und den Netzwerkstecker einfach in den Laptop gesteckt. Die Lösung des Problems war denkbar einfach: Das WLAN-Teil (von Broadcom) ist propietäre Software und wird deshalb nicht mehr nativ unterstützt. Die Lösung habe ich <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=9233221&#038;postcount=9">im offizielle Ubuntuforum gefunden</a>:<br />
<code>sudo apt-get update&#038;&#038;sudo apt-get upgrade<br />
sudo aptitude reinstall bcmwl-kernel-source</code><br />
Danach lädt er zig Dateien nach und fragt nach einem Neustart, ob man auch die Treiber für das &#8220;unbekannte Gerät&#8221; herunterladen möchte.</p>
<p><strong>Wunschlos glücklich?</strong><br />
Kann man so unterschreiben. Rhythmbox kann meinen iPod lesen und abspielen, nur die Codecs musste ich nachladen. Skype funktioniert sehr gut und ist, meiner Meinung nach, nicht so überladen wie die Windowsversion. Als IM-Client benutze ich Pidgin, das Mailprogramm ist das eingebaute Evolution. Mit dem installierte Bittorrent-Client kann ich mich nicht anfreunden, der unterstützt keine Feeds. Es wird da wohl auf Wine mit µTorrrent hinauslaufen. Für mich war auch wichtig, die Icons zum Schließen, Minimieren und Maximieren wieder in die richtige Reihenfolge zubringen. Dazu findet man bei <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Ubuntu-10-04-im-Test-Update-990092.html">Heise</a> eine sehr gute Beschreibung.<br />
Bisher ist vor allem die Start- und Herunterfahrgeschwindigkeit atemberaubend. Windows brauchte seiner Zeit ca. zwei Minuten, bis man das erste Programm starten kann. Bei Linux ist schon nach ca. 30 Sekunden der Fall.<br />
Ich werde weiter darüber berichten, was mir so auffällt.</p>
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