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	<title>Clemens Bartz</title>
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	<description>privater Blog eines Studenten der Wirtschaftsinformatik</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Feb 2012 10:22:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Um was es geht</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um Sparen, um Sammeln, um Rechnen, um Bammeln; um Tun und um Warten, auf verschiedene Arten. Es geht um Bieten, um Feilschen, um Leiden, um Kreischen; um Stehen, um Laufen, und dann auch noch Kaufen. Es geht um Zeigen, um Haben, um Preisen, um Laben; um Leisten, um Scheitern, die Masse begeistern. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um Sparen, um Sammeln,<br />
um Rechnen, um Bammeln;<br />
um Tun und um Warten,<br />
auf verschiedene Arten.</p>
<p>Es geht um Bieten, um Feilschen,<br />
um Leiden, um Kreischen;<br />
um Stehen, um Laufen,<br />
und dann auch noch Kaufen.</p>
<p>Es geht um Zeigen, um Haben,<br />
um Preisen, um Laben;<br />
um Leisten, um Scheitern,<br />
die Masse begeistern.</p>
<p>Es geht um Kümmern, um Pflegen,<br />
um Erhalt, um Erleben;<br />
um Reparieren, um Behalten,<br />
den Status verwalten.</p>
<p>Es geht um Verachten, um Hassen,<br />
um Lüstern, um Lachen;<br />
um Denunzieren, um Reizen,<br />
und damit noch geizen.</p>
<p>Es geht nicht um dich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auswertung: Papierloses Semester</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/auswertung-papierloses-semester/</link>
		<comments>http://blog.clemens-bartz.de/auswertung-papierloses-semester/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 18:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem fast hinter mit liegenden Semester habe ich den Selbstversuch gewagt, ein Semester ohne Papier durchzuführen. Dieser Artikel deckt gnadenlos auf, wo Einsparungen möglich sind und wo ein gutes Stück Papier doch seine Berechtigung hat. Motive Wie kommt man auf die Idee, so einen Selbstversuch zu veranstalten? Was sind die Hintergründe? Im ersten Semester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem fast hinter mit liegenden Semester habe ich den Selbstversuch gewagt, ein Semester ohne Papier durchzuführen. Dieser Artikel deckt gnadenlos auf, wo Einsparungen möglich sind und wo ein gutes Stück Papier doch seine Berechtigung hat.</p>
<p><span id="more-1254"></span></p>
<p><strong>Motive</strong></p>
<p>Wie kommt man auf die Idee, so einen Selbstversuch zu veranstalten? Was sind die Hintergründe? Im ersten Semester habe ich, wie mir von Kommilitonen höherer Semester empfohlen alle Skripte, Übungsblätter und Randnotizen im Copyshop in der Nähe der Universität käuflich erworben. Die als Erleichterung dienenden Skripte stellten sich später aber als Belastung dar.</p>
<p>Zum einen stellt sich das Problem des Transports. Um in den Vorlesungen aufpassen zu können und sich gegebenenfalls Notizen an den Rand des Skriptes zu vermerken, muss man die Skripte erstmal mithaben. Bei drei Vorlesungen am Tag kommt auf den Studenten schon ein ganze Menge an Masse. Dies gilt vor allem, wenn man bedenkt, dass einige Stundenten das <em>gesamte Skript</em> mit in die Vorlesung nehmen. Doch mein Vorwurf hat einen ganz einfachen Hintergedanken: Kommt der Professor auf die Idee, die Reihenfolge zu ändern, dann hat man vielleicht nicht den richtigen Teil eingepackt. Zu dem Papierhaufen kommen in der Regel noch ganze Stiftregister, die Fineliner, Bleistifte und eine nicht genauer definierbare Anzahl an Kugelschreibern umfasst. Nebenbei ist auch noch ein Block mit einem Umfang von über 80 Blättern im Gepäck, getreu dem Motto &#8220;Falls es mal mehr wird&#8221;. Weißt man Betroffene dieser Mitschleppphilie (drei p!!!) auf ihre Missstände (drei s!!!) hin, so erhält man als Antwort, dass ein Bedarf an Stiften existiere, dieser aber in zukünftigen Veranstaltungen eintreten könne.</p>
<div id="attachment_1256" class="wp-caption alignright" style="width: 201px"><a href="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2011/07/InformationsverteilungSkript-Vorlesung-1.png"><img class="size-full wp-image-1256 " title="Informationsverteilung Skript-Vorlesung" src="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2011/07/InformationsverteilungSkript-Vorlesung-1.png" alt="Zwei übereinanderliegende Kreise mit einem Pfeil" width="191" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Informationsverteilung Skript-Vorlesung (Student)</p></div>
<div id="attachment_1257" class="wp-caption alignleft" style="width: 201px"><a href="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2011/07/InformationsverteilungSkript-VorlesungWirklichkeit.png"><img class="size-full wp-image-1257 " title="Informationsverteilung Skript-Vorlesung (Wirklichkeit)" src="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2011/07/InformationsverteilungSkript-VorlesungWirklichkeit.png" alt="Zwei überlappende Kreise und ein Pfeil." width="191" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Informationsverteilung Skript-Vorlesung (Wirklichkeit)</p></div>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt umfasst die Aufmerksamkeit und das passive Lernen. Studenten sind, in der Gewissheit, ein Skript mit allen wichtigen Dingen in der Hinterhand zu haben, unaufmerksam. Das können wir uns an einer einfachen Grafik verdeutlichen. Im Bild rechts sehen wir, dass sich die in der Vorlesung vermittelten Inhalte (blauer Kreis) mit den Informationen des Skriptes (roter Kreis) weites gehend decken. Man könnte auch vom &#8220;Vorlesen des Skriptes&#8221; sprechen. Warum sollte nun die Anwesenheit gefordert sein? Es geht um den kleinen Teil (hier mit einem Pfeil verdeutlicht), den der Student sich als Zusatzinformation notiert. Letztendlich ist die Verteilung der Inhalte der Vorlesung in den meisten Fächern <em>anders</em>.<br />
Denn häufig werden Zusatzinhalte nur gesagt, Aufgaben gemeinsam gelöst oder neue Folien erstellt. Demnach sieht die Informationsverteilung wie im Bild links (Wirklichkeit) aus. So bildet das Skript nur das Fundament, aus dem sich Informationen herausziehen lassen und bildet den Rahmen, der noch gefüllt werden muss.<br />
Vor diesem Hintergrund ist auch das passive Lernen wichtig. Während man in der Vorlesung aufpasst, kann man bereits Inhalte aufnehmen und sich einprägen. Dies stellt aber für viele Studierende ein Problem dar. Muss nämlich während der Vorlesung noch mitgeschrieben werden (da kein Skript), so entfällt der Lerneffekt und verkommt zu einem bloßen Abschreibeffekt. Diese planmäßigen Abschreibungen sind Aufwendungen, die den Erfolg des Studenten belasten. Das passive Lernen ist durch die langsame Schreibgeschwindigkeit und das ständige Schauen zum Vorlesern stark beeinträchtigt.</p>
<p>Am Ende des Semester werden die Informationen von den Skripten und die Aufgabenblätter nicht mehr benötigt. Es sammelt sich ein riesiger Müllberg an. Gefördert wird diese Papierverschwendung noch durch einseitiges Bedrucken von Blättern oder das Unterlassen, dass mehrere Folien auf eine Seite gedruckt werden. Oftmals landet dieser Papierhaufen im Müll.</p>
<p><strong>Umsetzung</strong></p>
<p>Zuerst einmal sollte man sich vergewissern, bei welchen Fächern die Informationsverteilung der linken Grafik (Wirklichkeit) entspricht. Stellt man, durch frühere Erfahrungen fest, dass dies nicht der Fall, so lohnt sich der Kauf des Skriptes. Bei mir war das in Mathematik 2 der Fall.</p>
<p>Die meisten Professoren bieten die Skripte als PDF-Dateien an (teilweise mit Passwort versehen). Bei denen, die es nicht tun, könnte man eine Digitalisierung der Inhalte vornehmen. Mit der digitalen Form des Skriptes lassen sich nun zwei Wege beschreiten. Der erste Weg, häufig durch MS OneNote gemachte Notizen, mündet in die Aufmerksamkeitsfalle, die ich schon bei Studenten mit Skript skizziert habe. Meiner Meinung nach hat nur der zweite Weg Bestand, bedeutet er doch auch eine Auseinandersetzung mit dem Stoff. Sollte es zu Problemen mit der Geschwindigkeit des Vorlesenden kommen, so kann man nur die <em>neuen</em> Stichpunkte notieren und sich auf die Informationen aus dem Skript stützen. Eine vollständige Aufzeichnung der gesamten Vorlesung ist aber insofern ratsam, als dass unwichtige Folien nicht abgebildet werden und Informationen nachher schon für die eigene Person aufbereitet zur Verfügung stehen.</p>
<p>Das Mitschreiben birgt aber strukturelle Risiken. Es muss eine geeignete Software gefunden werden, die es einem ermöglicht, den Stoff in seiner Form wiederzugeben. Ich habe nach langem Überlegen mich auf die Software &#8220;Google Text und Tabellen&#8221; eingelassen. Diese reine Online-Lösung bietet viele wichtige Funktionen. Zum einen kann man reine Textdokumente verfassen, Tabellenkalkulationen erstellen und Zeichnungen anlegen. Nebenbei ermöglicht sie einem auch, <strong>gemeinsam mit anderen</strong> ein Dokument zu erstellen. So löst man mehrer Probleme. Fehler werden von den Mitschreibern erfasst und beseitigt. Es kann in der Vorlesung aufgepasst werden, da ja schon mitgeschrieben wird. Eigene Ergänzungen können gemacht werden und sind für den Rest der Gruppe sichtbar. Einzig das Problem des Internetausfalls/WLAN-Abriss ist hier störend.</p>
<p>Während der Vorlesungszeit habe ich mit aggressiven Guerilla-Marketing versucht, Studenten zum Mitmachen an meinem Projekt zu bewegen. Die Ergebnisse dieser Kampagne lässt sich in drei Gruppen einteilen. So konnte ich zwei Studenten überzeugen, keine Skripte mehr zu kaufen und stattdessen fast vollständig (siehe Ausnahmen unten) auf die digitale Erfassung des notwendigen Wissen umzusteigen. Ein großer Teil der Stunden nutzt zwar das Angebot, kauft aber weiterhin Skripte und beteiligt sich nur spärlich an der Erstellung der bereitgestellten Dokumente. Die letzte Gruppe umfasst Stundeten, die zwar die technischen Möglichkeiten haben, diese aber nicht zur Erstellung von Dokumenten nutzen. Stattdessen verwenden diese die ausgedruckten Skripte weiterhin und schreiben auch immer noch auf andere Blätter ihre Notizen. Allerdings zeigt sich auch, dass die letzte Gruppe der Studenten in Extremsituationen (hohe Informationsdichte, hohes Tempo) keine Chance bei der Erfassung der Informationen haben.<br />
Kurz sei hier noch auf die Inhalte der Kampagne eingegangen.  Ich hatte als Thema die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mops_(Fledermausgattung)">Fledermausgattung Mops</a> in Uganda gewählt. So wollte ich mit dem Slogan &#8220;Aber ihr mögt doch alle Möpse&#8221; vor allem den männlichen Teil der Studenten ansprechen. Dies gelang nur bedingt. Ich konnte zwar Aufmerksamkeit auf das Thema lenken, dennoch wurde der Aktion nicht genug Ernst zugewendet. Ein Waldsterben in Uganda mit dem ultimativen Fehlen von Feuerholz für die Bewohner trug nicht zur gewünschten Erhöhung der Beliebtheit der Kampagne dar.</p>
<p>Während die Nutzung der Dokumente am Anfang noch recht hoch war, so zeichnete sich gerade im mittleren Teil des Semesters ein gewisses Desinteresse ab. Dieses wurde gerade aber in der Prüfungsvorbereitungszeit wieder wett gemacht.</p>
<p><strong>Ausnahmen und Probleme</strong></p>
<p>Für gewöhnlichen gibt es keine optimalen Lösungen und so ist diese auch keine. Die Erstellung von mathematischen Gleichungen ist bei erhöhter Geschwindigkeit des Vorlesenden zunehmend schwierig. In den Übungen zu Mathematik und Statistik musste ich deshalb wieder zum Block greifen. Auch das Erstellen von komplexen Grafiken (z. B. Petri-Netze) oder Diagrammen (in Makroökonomie) sind schlichtweg als Einzelperson nicht realisierbar. Hier machte es sich bezahlt, dass ich von zwei Kommiliton(in)en unterstützt wurde.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellt die Verbreitung dar. Hinter Google Text und Tabellen steht auch Google. Das führt bei einigen Personen zur völligen Ablehnung. Hier sehe ich definitiv Handlungsbedarf, da ich mit dieser Aktion auch viele Studierende des Studienganges ansprechen möchte. Eine Möglichkeit bestünde darin, die Links zu den Dokumenten zu verteilen. Dabei gehen aber die Effekte der gemeinsamen Erstellung verloren. Beim Download oder der Integration in Microsoft Office wird die Echtzeitaktualisierung nicht mehr verfolgt.</p>
<p>Als problematisch im nachhinein hat sich meine &#8220;Trennlinie&#8221; erwiesen. Nach der letzten Vorlesung wollte ich &#8220;einen Strich&#8221; ziehen und habe die Bearbeitung sämtlicher Dokumente gesperrt. Das werde ich in Zukunft nicht mehr tun.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Das Erstellen digitaler Mitschriften ist möglich und es macht auch Sinn, da man mit anderen gemeinsam dieses Wissen nutzen kann. Außerdem sind die Dokumente überall verfügbar, da man nur einen Browser braucht. Ich werde auf jeden Fall im dritten Semester mit der Erstellung meiner Mitschriften in digitaler Form fortfahren. Denn auch die finanziellen Einsparungen sind nicht zu verachten.</p>
<p>In einer Befragung von einem Teilnehmer dieser Aktion wurde auch nochmal die Ordnung innerhalb der Dokumentensammlung herausgestellt sowie der Aspekt des gemeinsamen Arbeitens hervorgehoben. Als Nachteil wurde die Abhängigkeit vom Ersteller genannt.</p>
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		</item>
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		<title>Gnome 3 auf Ubuntu 11.04 installieren</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/gnome-3-auf-ubuntu-11-04-installieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unity ist nicht schön und deshalb möchte ich hier zeigen, wie man Ubuntu mit Gnome 3 und der Gnome Shell etwas aufpeppen kann. Die Installation wird die Unity-Oberfläche unbrauchbar machen. Bei der Installation sind einige Befehle nötig, die auf der Konsole anzuwenden sind. Als erstes schlage ich eine neue Ubuntuinstallation vor. Dabei sollte man keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unity ist nicht schön und deshalb möchte ich hier zeigen, wie man Ubuntu mit Gnome 3 und der Gnome Shell etwas aufpeppen kann. Die Installation wird die Unity-Oberfläche unbrauchbar machen. Bei der Installation sind einige Befehle nötig, die auf der Konsole anzuwenden sind.<span id="more-1223"></span><br />
Als erstes schlage ich eine neue Ubuntuinstallation vor. Dabei sollte man keine Aktualisierungen installieren. Drittanbieterpakete sind aber durchaus möglich. Nach dem Neustart meldet man sich am Besten nicht auf der grafischen Oberfläche an, sondern wechselt am Besten während des Anmeldebildschirms auf eine andere Konsole (tty). Ubuntu verwendet standardmäßig Konsole 7 für die grafische Ausgabe. Um auf ein anderes Terminal zu wechseln, kann man folgende Tastenkombination verwenden, wobei das <n> eine Zahl von eins bis sieben sein kann:<br />
<code>STRG + ALT + F<strong><n></strong><br />
STRG + ALT + F1</code><br />
Nun befinden wir uns auf tty1 (Terminal 1) und melden uns mit unseren Benutzerdaten an.<br />
Als nächstes entfernen wir das Accessibility Theme, welches von Unity verwendet wird:<br />
<code>sudo apt-get remove gnome-accessibility-themes</code><br />
Nun fügen wir den PPA hinzu, aktualisieren die Paketverwaltung und installieren die Gnome Shell und das dazu passende Thema:<br />
<code>sudo add-apt-repository ppa:gnome3-team/gnome3<br />
sudo apt-get update<br />
sudo apt-get dist-upgrade<br />
sudo apt-get install gnome-shell gnome-themes-standard</code><br />
Hat Ubuntu dieses installiert, prüfen wir auf Updates:<br />
<code>sudo apt-get upgrade</code><br />
Abschließend starten wir den Computer neu:<br />
<code>sudo shutdown -r now</code></p>
<p>Im Auswahlmenü beim Anmelden, sollte nun &#8220;Gnome Shell&#8221; erscheinen, welches die Gnome 3 Shell ist. Ein Anmelden unter anderen Einstellungen ist nicht mehr möglich. Sollte dies trotzdem einmal passieren, so kann man wieder auf ein anderes Terminal wechseln und von dort den Rechner neustarten.<br />
Zum Aufhübschen der Oberfläche und um verschiedene Anpassungen an Gnome 3 und der Gnome Shell zu machen, empfehle ich das Gnome Tweak Tool:<br />
<code>sudo apt-get install gnome-tweak-tool</code></p>
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		<title>HTML5 Privatsphärenprobleme am Beispiel von evercookie</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/html5-privatspharenprobleme-am-beispiel-von-evercookie/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 14:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
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		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich nach längerer Zeit mal wieder ein schönes Beispiel, wie stark die Privatsphäre von uns bedroht ist. Durch den Tech Talk Podcast vom 31. Oktober 2010 im Technologieteil der New York Times bin ich auf ein faszinierendes Erzeugnis moderner Ingenieurskunst aufmerksam geworden: Das Evercookie. Wie man schon auf der Webseite ersehen kann, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich nach längerer Zeit mal wieder ein schönes Beispiel, wie stark die Privatsphäre von uns bedroht ist. Durch den <a href="http://podcasts.nytimes.com/podcasts/2010/10/13/14techtalk.mp3">Tech Talk Podcast vom 31. Oktober 2010</a> im <a href="http://www.nytimes.com/ref/technology/techtalk.html">Technologieteil der New York Times</a> bin ich auf ein faszinierendes Erzeugnis moderner Ingenieurskunst aufmerksam geworden: Das <a href="http://samy.pl/evercookie/">Evercookie</a>.<span id="more-1177"></span><br />
Wie man schon auf der Webseite ersehen kann, zeigt einem der Autor auf, welche Möglichkeiten der Benutzerverfolgung durch die verschiedenen Fähigkeiten um und mit HTML5 ermöglicht werden. Mit einem einfachen Klick auf den &#8220;Click to create an evercookie&#8221;-Button, hat man sein Schicksal als Otto-Normal-Nutzer schon besiegelt. Doch auch technisch erfahrene Nutzer kommen in Schwitzen, angesichts der Tatsache, wie schwer es sein kann, die ganze Schaar an Cookies wieder loszuwerden.</p>
<p><strong>Geh(t) nicht weg!?</strong></p>
<p>Wie man normale Cookies loswird, ist von Browser zu Browser unterschiedlich. Bei Google Chrome geht man dazu z. B. auf den Schraubenschlüssel -&gt; Optionen -&gt; Reiter &#8220;Details&#8221; -&gt; Content-Einstellungen -&gt; Cookies -&gt; Cookies und andere Websitedaten anzeigen. Schon an dieser langen Kette erkennt man, dass ein normaler Anwender nie diesen Menüpunkt aufsuchen wird. Häufig wird wohl auch das &#8220;Akzeptieren von Cookies von Drittanbietern&#8221; aktiviert sein. Damit erlaubt man z. B. Facebook oder Google, ein Cookie zu setzen, obwohl gar keine Seite mit .facebook oder .google aufgerufen wurden. Für erfahrene Nutzer empfiehlt sich die Variante, die ich benutze: Cookiespeicherungen nur auf Anfrage. Auch diese Option ist in jedem Browser verfügbar. Wer sich dann also fragt, warum Seite X ein Cookie setzen möchte, der kann dieses erstmal verbieten und nachher immernoch auf &#8220;Erlauben&#8221; umschalten.</p>
<p><strong>Adobe ist böse</strong></p>
<p>Das größte Problem sind und werden wohl die Flash-Cookies bleiben. Ruft man also eine Seite mit Flashinhalt auf, dann kann der Eigentümer des Flashinhaltes praktisch an den Browserberechtigungen vorbei Cookies setzen. Erscheint also auf web.de ein Banner von Facebook, so kann man sich sicher sein, dass auch Facebook gerade weiß, wo man sich befindet. Auswege aus dieser Misere sind nur auf der Seite von Adobe möglich. Dazu öffnet man die <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/de/flashplayer/help/settings_manager07.html" target="_blank">Flashplayer-Einstellungen</a> und deaktiviert jegliche Zugriffe und <em>setzt den Speicher auf Keinen</em>. Trotzdem hinterlassen Webseiten dann noch Spuren (z. B. den Namen). Da aber keine benutzerbezogenen Daten gespeichert werden (können), ist die Verfolgung nicht mehr möglich.</p>
<p><strong>Direkt ins Fenster</strong></p>
<p>Die meisten Nutzer surfen in einem Tab. Mehrere Registerkarten sind also bei den wenigsten Benutzer zu sehen. Wird mit dem Internetbanking aufgehört, schließt sich nahtlos das Überprüfen von Emails an. &#8220;Es sind ja beides sichere, verschlüsselte Verbindungen!&#8221; Wer sich dazu mehr belesen möchte, dem empfehle ich Fefes Blog: <a href="https://blog.fefe.de/?ts=b25933c5" target="_blank">1</a>,<a href="https://blog.fefe.de/?ts=b2570a98" target="_blank">2</a>. Übrigens bin ich an einer solchen Uni.<br />
Kommen wir aber zum Problem der Eintabbigkeit zurück. Für den Browser sind solche Tabs immer noch Fenster. Für jedes Tab ein eigenes. Man müsste sich das wie die Fenster eines Hauses vorstellen. Das Haus wäre der Internetbrowser, jedes Fenster eine Möglichkeit, die Welt draußen zu sehen. Für jedes seiner Fenster im Haus kann man bestimmte Eigenschaften (z. B. das Glas rot anmalen) zuweisen. Das funktioniert auch für den Browser. Dieser hat die Eigenschaft <em>window.name</em>. Harmlos erscheint sie in der Dokumentation. Sie soll für eine Verbesserung von Sitzungen führen. Aber: Einmal etwas in die Eigenschaft geschrieben, lässt sich auch noch Monate später (sofern man das Fenster nicht schließt) nachvollziehen. Ruft man also erst facebook auf, dann google und dann wieder facebook, dann könnte die Nachricht erscheinen: &#8220;Hey, du bist immernoch im gleichen Fenster&#8221;. Auf des Haus übertragen: &#8220;Sie schauen in das Schlafzimmer der Nachbarin, dann auf Ihren Briefkasten, und wieder zurück zur Nachbarin.&#8221; Natürlich hat diese noch gespeichert, dass sie nach Ihnen in diesem Fenster (mit der roten Farbe) Ausschau halten soll.</p>
<p><strong>Und trotzdem habe ICH meine Daten</strong></p>
<p>Wie kann man sich nun am Besten absichern? Nun, es gibt kein Patentrezept. Die ganzen Cleaner reinigen nur einige, wenige Daten. Flash-Cookies können von diesen meistens nicht gelöscht werden. Und zudem: Jeder Rechner ist über seine IP-Adresse immer noch identifizierbar. Konsequenterweise müsste man nach dem Löschen auch seine IP-Adresse wechseln.</p>
<p>Wie handhabe ich das Ganze? Nun. Der Flashplayer darf bei mir keine Daten speichern. Sollte ich Seiten habe, die ich öfters benutze, dann kann ich das immernoch individuell einstellen. Cookies werden grundsätzlich nicht von Drittanbietern akzeptiert. Dadurch erhöhe ich auch die Ladezeit. Andere Cookies verteile ich nur, wenn ich sie wirklich brauche (Anmeldung etc.). Um dem <em>window.name</em>-Problem aus dem Weg zu gehen, habe ich eine Erweiterung für Google Chrome geschrieben. Sie nennt sich <a title="Google Erweiterung: Window Name Eraser" href="https://chrome.google.com/extensions/detail/gabihlffdejcbdmbceagmnnnlopcfmob/">Window Name Eraser</a>, funktioniert ab Chromium 6.0 und blockt zur Zeit immer die Weitergabe dieser Eigenschaft. Dazu wird ein Bild angezeigt, in welchem man sich die blockierten Daten ansehen kann. Eine Whitelist (Vertrauenswürdige Liste) ist geplant.</p>
<p>Damit wünsche ich unbeobachtetes Browsen!</p>
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		</item>
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		<title>Kennst du Tom?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 12:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[kennstdutom.wordpress.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer, wie ich, fließig die Kommentare zu meinem Blog mitgelesen hat, der kennt auch sie auch: Geschichten aus dem Leben von Menschen wie du und ich. Genau um diese Thematik dreht sich Kennst du Tom?. Dieser Blog ist auf meine Initiative hin entstanden. Tom, der Autor und Hauptakteur dieses Blogs hatte ja schon in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer, wie ich, fließig die Kommentare zu meinem Blog mitgelesen hat, der  kennt auch sie auch: Geschichten aus dem Leben von Menschen wie du und ich. Genau um diese Thematik dreht sich <a href="http://kennstdutom.wordpress.com/">Kennst du Tom?</a>.<span id="more-1169"></span><br />
Dieser Blog ist auf meine Initiative hin entstanden. Tom, der Autor und Hauptakteur dieses Blogs hatte ja schon in den knapp 40 Kommentaren auf meinem Blog bewiesen, dass er das Zeug zum Schreiben hat. Da ich gerne Talente fördere, habe ich ihm in fünf Minuten diesen Blog eingerichtet und mit einigen alten Kommentaren gefüllt. Der Name ist auf eine von Tom spezialisierte Annährungstechnik zwischen paarungswilligen Lebewesen der Spezies Homo sapiens sapiens zurückzuführen. In seinem Blogeintrag <a href="http://kennstdutom.wordpress.com/2010/06/19/menschen-und%c2%a0momente/">Menschen und Momente</a> beschreibt Tom die &#8220;Kennst du Tom?&#8221;-Technik nochmals genauer. Dieser Blog ist ab jetzt fest in meiner Leseliste verankert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress als CMS? Lieber nicht&#8230;</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/wordpress-als-cms-lieber-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte hier mal meine Auswertung zur Benutzung von WordPress, eigentlich ein Blogsystem, als CMS darstellen. Vor kurzer Zeit hatte ich mich dazu entschieden, WordPress mal als CMS aufzusetzen. Die Idee dahinter bestand, die guten Funktionen dieser ausgeprägten Software voll und ganz nutzen zu können. Im Gegensatz zum Platzhirsch Joomla, der zwar mit einem riesigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier mal meine Auswertung zur Benutzung von WordPress, eigentlich ein Blogsystem, als CMS darstellen.<span id="more-464"></span><br />
Vor <a href="http://www.clemens-bartz.de/2009/12/21/wordpress-als-cms/">kurzer Zeit</a> hatte ich mich dazu entschieden, WordPress mal als CMS aufzusetzen. Die Idee dahinter bestand, die guten Funktionen dieser ausgeprägten Software voll und ganz nutzen zu können. Im Gegensatz zum Platzhirsch Joomla, der zwar mit einem riesigen Paket vieler Funktionen daherkommt, bietet WordPress durch die Einfachheit der Bedienung, vor allem der Administrationsoberfläche, einen indealen Grundsatz für ein CMS.<br />
<strong>Warum kein Joomla?</strong><br />
Das hat mehrere Gründe. Ich möchte mich jetzt auf die Standardinstallation beziehen. Der Hauptgrund war die, von mir persönlich, stark vermisste Grafik-Resize-Funktion. Hochgeladene Grafiken musste dazu noch manuell in einen Ordner gelegt werden. Der WYSIWYG-Editor war störrisch und unpräzise. Das Verschieben von Grafiken in diesem war fast unmöglich. Ein HTML-Editor fällt aber aus, da auch der Otto-Normal-Verbraucher diesen Editor nutzen soll. Des Weiteren war mir die Benutzeranmeldung zu kompliziert; das standardmäßige Vergeben von Rollen sowie die vielen zusätzlichen Einstellungen können bei seltener Bedienung nicht erlernt und umgesetzt werden. Die Schulung des Personals hätte also zu lange gedauert. Auch bei der Administrationsoberfläche gab es viele Mankos. So musste ich für das Ändern der Startseitenbezeichnung extra googlen.<br />
<strong>Was macht WordPress besser?</strong><br />
Wordpress liefert die Grafik-Verkleinerungfunktion standardmäßig mit. Außerdem wird das Hochladen der Bilder grafisch dargestellt, was die Benutzerfreundlichkeit erneut verbessert. Dazu können die Bilder automatisch in Ordner für den Monat geschoben werden. Der visuelle Editor ist schlicht und einfach gehalten und überfordert, sofern man die Werkzeugleiste ausgeblendet hat, nicht mal ein Kleinkind. Bei eingeblendeter Werkzeugleiste ist die Bedienung ähnlich der alten Wordversionen und somit vollkommen intuitiv. Benutzer können mit drei Angaben registriert werden. Dazu kann die Administratoroberfläche einfach aufgerufen werden. Es ist keine zusätzliche Url nötig. Die Startseitenbezeichnung kann entweder als Titel gewählt werden oder noch einfach in den Templates angepasst werden. Diese lesen sich bei geringer Verschachtelung einfach. Zur Erstellung neuer Templates gibt es genügend Hilfen und sogar ein <a href="http://themeshaper.com/wordpress-themes-templates-tutorial/">Leertemplate zum Selbsterstellen</a>.<br />
<strong>Warum habe ich mich trotzdem gegen WordPress entschieden?</strong><br />
Ganz einfach: Es ist ein Blog und kein CMS <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  . Der große Vorteil bei WordPress ist auch gleichzeitg sein größter Nachteil. So müssen für jede Funktion, die man zusätzlich haben möchte, Plugins installiert werden. Ich habe mich an einer Reihe CMS-artiger Plugins versucht, leider ohne Erfolg. Meine Herangehensweise war dabei allerdings ähnlich wie die von Joomla. In meinem Template habe ich verschiedene Widgetareas definiert, die ich dann z. B. mit einer Gallery oder einem Newsfeed füttern wollte. Doch die Plugins waren schon satt und wollten kein Blatt. Die Gallery ging noch ganz einfach, da half mir NextGenGallery aus der Patsche. Doch die Newsfeed-Widgets haben mich dann einfach erschlagen: Ich habe mind. sieben Plugins installiert, keines hat den gewünschten Effekt gebracht. Das eine hatte kein Widget, das andere konnte keine Kategorien ausblenden (Plan war für jeden Typ eine Kategorie zu erstellen). Beim nächsten war diese Einstellung nur global möglich, nicht für jedes Widget einzeln. Viele wollte mir Thumbnails anzeigen lassen. Warum? Ich will doch nur den Text und das Datum haben. Zum Selberschreiben war ich einfach zu faul bzw. es gab noch andere Probleme: Ich habe drei verschiedene Eventkalender ausprobiert. Einer erstellte mir eine Seite, ein anderer hatte zwar Widgets, man konnte aber bei der Erstellung nur ein Datum eintragen und den Text. Ich wollte aber: Datum, Zeit, Text, Beschreibung. Als das GoogleMaps Plugin sich dann noch in der Größe nicht verändern ließ, habe ich den Stecker gezogen <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Zusammenfassung</strong><br />
Zu groß, zu viel &#8211; zu wenig, zu umständlich. Das ist meine Zusammenfassung für Joomla gegen WP als CMS. Letzteres sollte wirklich ausführlich abgewägt werden, da die entstehenden Probleme einen förmlich überrollen. Des Weiteren macht man sich extrem von der Entwicklung der Plugins abhängig. Stellen wir uns vor, man hat sechs externe Plugins laufen und es wird eines deaktivert. Dann funktioniert die ganze Seite nicht mehr. Zum Abschluss nochmal auf den Titel schauen <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Portable Firefox mit Flash ohne Admin-Rechte</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/portable-firefox-mit-flash-ohne-admin-rechte/</link>
		<comments>http://blog.clemens-bartz.de/portable-firefox-mit-flash-ohne-admin-rechte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 07:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau darin bestand heute das Problem, weil hier auf den Rechnern im Hostel ist man kein Admin und kann somit kein Flash installieren. Ich habe hier aber mal die Portable Firefox Variante gewaehlt, weil Schreiben in Programm Files nicht funktioniert. Die Loesung zum Problem findet sich hier: FlashPlayer Plugin herunterladen (mit Rechtsklick &#8220;Speichern unter&#8221;) Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau darin bestand heute das Problem, weil hier auf den Rechnern im Hostel ist man kein Admin und kann somit kein Flash installieren. Ich habe hier aber mal die Portable Firefox Variante gewaehlt, weil Schreiben in Programm Files nicht funktioniert.<br />
Die Loesung zum Problem findet sich hier:</p>
<ol>
<li><a href="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/xpi/current/flashplayer-win.xpi">FlashPlayer Plugin</a> herunterladen (mit Rechtsklick &#8220;Speichern unter&#8221;)</li>
<li>Von <em>flashplayer-win.xpi</em> in <em>flashplayer-win.zip</em> umbennen. (Hintergrund: Zip und XPI-Archive sind fast das gleiche)</li>
<li>Archiv oeffnen (z. B. mit dem in XP integrierten Programm)</li>
<li>Plugin Verzeichnis vom Firefox oeffnen:<br />
<span style="text-decoration: underline;">Fest installiert:</span></p>
<ul>
<li><strong>Windows-Taste</strong> + <strong>R</strong></li>
<li><strong>%APPDATA%MozillaPlugins</strong> einfuegen</li>
<li>Enter</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Portable:</span></p>
<ul>
<li>Hauptverzeichnis aufrufen</li>
<li><strong>AppFirefoxplugins</strong> oeffnen</li>
</ul>
</li>
<li>Aus dem Archiv die Dateien <strong>flashplayer.xpt</strong> und <strong>NPSWF32.dll</strong> per Drag&amp;Drop in das Plugin-Verzeichnis kopieren.</li>
<li>Firefox neustarten</li>
<li>Fertig <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.varesano.net/blog/fabio/installing+flash+player+plugin+firefox+without+having+administrator+access+or+premissions">Installing Flash Player Plugin on Firefox without having Administrator Access or Premissions</a></p>
<p><ins datetime="2009-10-13T02:27:25+00:00"><strong>Update: </strong> Ich habe mal die groben Anweisungen ins Deutsche uebersetzt. Dann muss ich selbst nicht immer auf den Link gehen.</ins></p>
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		<title>Wer wird mein Quizmaster &#8211;  Die Quiz-Plugin-Suche</title>
		<link>http://blog.clemens-bartz.de/wer-wird-mein-quizmaster-die-quiz-plugin-suche/</link>
		<comments>http://blog.clemens-bartz.de/wer-wird-mein-quizmaster-die-quiz-plugin-suche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Clemens Bartz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software und Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mich entschlossen, mal ein Quiz online zu stellen. Ich werde versuchen, mal ein paar verschiedene Plugins von WordPress zu beleuchten und diese auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Neben einem Beispiel findet ihr auch den Downloadlink. Wer sich nicht den ganzen Text durchlesen möchte, der kann auch ganz nach unten scrollen. Dort findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich entschlossen, mal ein Quiz online zu stellen. Ich werde versuchen, mal ein paar verschiedene Plugins von WordPress zu beleuchten und diese auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Neben einem Beispiel findet ihr auch den Downloadlink.<br />
<span id="more-84"></span>Wer sich nicht den ganzen Text durchlesen möchte, der kann auch ganz nach unten scrollen. Dort findet ihr eine <a href="#auswertung">Zusammenfassung</a>.<br />
Zuerst möchte ich hier mal meine Anforderungen bringen: Einfache Bedienung incl. Installation. Einfache Integration.</p>
<h2>WordPress Quiz</h2>
<p>Download: <a href="http://www.netconcepts.com/wordpress-quiz-plugin/">Hier</a></p>
<p>Was von Anfang an auffällt: Das Plugin ist sehr … schlicht gehalten.</p>
<div id="attachment_72" class="wp-caption alignleft" style="width: 169px"><a href="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2009/04/neues_quiz.png"><img class="size-full wp-image-72" title="Neues Quiz erstellen" src="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2009/04/neues_quiz.png" alt="Erstellt ein neues Quiz" width="159" height="95" /></a><p class="wp-caption-text">Erstellt ein neues Quiz</p></div>
<p>Zuerst sollte man ein Neues Quiz erstellen. Dies geht über den entsprechenden Menüpunkt im Backend. Danach besteht für uns die Möglichkeit, den Quiztyp auszuwählen. Hier kommt bereits der erste negative Punkt zum Vorschein: Es gib nur einen Quiztyp (!?). Als nächstes sollen wir die verschiedenen Typen der Personen festlegen. Man sollte hier zwei Dinge beachten: 1. Nicht verwendete (leere) Typen sind herauszulöschen. Und 2. Je weiter oben die meist gewählten Antworten, desto weiter oben werden auch die Typen gewählt. Zur Veranschaulichung des Sachverhaltes habe ich kurzerhand mal ein Beispiel entworfen:</p>
<div id="attachment_81" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2009/04/fragen_reihenfolge.png"><img class="size-thumbnail wp-image-81" title="Reihenfolge der Fragen" src="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2009/04/fragen_reihenfolge-150x150.png" alt="Reihenfolge der Fragen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Reihenfolge der Fragen</p></div>
<div id="attachment_82" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2009/04/typen_reihenfolge.png"><img class="size-thumbnail wp-image-82" title="Typen Reihenfolge" src="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2009/04/typen_reihenfolge-150x150.png" alt="Typen Reihenfolge" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Typen Reihenfolge</p></div>
<p>Wenn nun also jemand häufig die obere Antwort wählt, so wird auch der oberste Charakter-Typ angenommen. Dass die Antworten dabei gemischt werden, ist ein Pluspunkt. Allerdings sind so richtige Ratespiele nicht möglich.</p>
<p>Fazit: Durchgefallen.</p>
<h2>WbQuiz</h2>
<p>Download: <a href="http://kanslozebagger.org/wbquiz">Hier</a></p>
<p>Nach dem ersten Reinfall habe ich mich entschieden, eine etwas solidere Lösung zu untersuchen. Am Anfang wartet auch bereits schon die erste Tücke: Der Ordner (wbQuiz), der im Archiv enthalten ist, darf nicht so ohne weiteres kopiert werden, sondern es müssen die beiden Dateien aus dem Unterordner &#8220;plugins&#8221; in das Plugin-Verzeichnis kopiert werden. Das ist unschön <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  . Dazu kommt, dass es keine Lösung im Backend gibt.<br />
Das Quiz muss &#8220;per Hand&#8221; zusammengesetzt werden. Viele denken jetzt, dass das sehr hindernd sein kann. Sicherlich ist es das für wenig erfahrene Anwender. Durch die Einstellungsmöglichkeiten behält man sich aber die Möglichkeit, auch eigene Styles für seines Fragen zu entwerfen. Ich habe daher jetzt als Beispiel mal die vorgegeben Datei genommen und in den Themes-Ordner kopiert. Die vorgegebenen Fragen werden ich modifizieren, die Lösungen nicht. Bei der Auswertung wird im Punkte-System gewertet.<br />
Im Folgenden erstellt man eine neue Seite. Dabei muss man beachten, dass man ein ebnutzerdefiniertes Feld setzt und das Template richtig wählt.</p>
<div id="attachment_94" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2009/04/neue_seite_mit_aenderungen.png"><img class="size-medium wp-image-94" title="Neue Seite mit Änderungen" src="http://blog.clemens-bartz.de/wp-content/uploads/2009/04/neue_seite_mit_aenderungen-300x52.png" alt="Hier sieht man alle Änderungen, die vorgenommen werden müssen." width="300" height="52" /></a><p class="wp-caption-text">Hier sieht man alle Änderungen, die vorgenommen werden müssen.</p></div>
<p>Alles in allem ein sehr gelungenes Plugin, bei dem es nur an benutzerfreundlicher Bedienung fehlt.</p>
<p>Fazit: Gut</p>
<h2>Comment Quiz</h2>
<p>Download: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/quiz/">Hier</a></p>
<p>Naja, ist eher nicht so ganz, was der Name verspricht. Es ist eher ein Quiz, um ungewollte Kommentare zu vermeiden. Von daher entfällt die Wertung.</p>
<p>Und zum Schluss:</p>
<h2>Quizzin</h2>
<p>Download: <a href="http://www.bin-co.com/blog/2008/11/quizzin-wordpress-plugin/">Hier</a></p>
<p>Die Installation ist wieder wie gewohnt. Zum Einstellen der Quizzes findet man den Menüpunkt &#8220;Manage Quiz&#8221; im Reiter &#8220;Werkzeuge&#8221;. Dort machen wir uns jetzt einmal an die Erstellung eines neuen Fragebogens. Zunächst müssen wir aber grundlegende Einstellungen tätigen. Nachdem dies geschehen ist, finden wir oben einen Code ([Q UIZZIN 1] ohne das Leerzeichen zwischen dem Q und U; sonst wird aber das Quiz gestartet), der uns später weiterhelfen wird <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Nun müssen wir erstmal Fragen definieren. Hier brilliert das Plugin durch eine sehr große Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten. Dennoch fehlt mir die Möglichkeit, Fragen mit Punkten auszuzeichnen. Außerdem kann immer nur eine Lösung richtig sein. Positiv muss man anrechnen, dass man auch Erklärungen abgeben kann. Als nächstes erstellt man wieder eine einfache Seite und fügt den obigen Wert ein. Fertig.<br />
Vielen werden sich Fragen, warum ich hier keine Bilder eingefügt habe. Nun, es ist so einfach, wie ich es beschrieben habe.<br />
Nur die Einstufung hätte man noch einstellbar machen können.</p>
<p>Fazit: Sehr gut</p>
<h2 id="auswertung">Auswertung</h2>
<p>Alles in allem hat mich das Testergebnis sehr überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass es so große Unterschiede gibt.</p>
<h3>WordPress Quiz</h3>
<h4>+</h4>
<p>- Mischen der Antworten<br />
- Einstellung über das Backend</p>
<h4>-</h4>
<p>- Zu wenig Einstellungsmöglichkeiten<br />
- Keine Erkennung auf &#8220;Leere&#8221; Felder<br />
- Beachtung der Reihenfolge</p>
<p>Vielleicht als Charaktertest zu gebrauchen, für meine Anwendungszwecke nicht.</p>
<h3>WordPress Quiz</h3>
<h4>+</h4>
<p>- Mischen der Antworten<br />
- Einstellung über das Backend</p>
<h4>-</h4>
<p>- Zu wenig Einstellungsmöglichkeiten<br />
- Keine Erkennung auf &#8220;Leere&#8221; Felder<br />
- Beachtung der Reihenfolge</p>
<h3>WbQuiz</h3>
<h4>+</h4>
<p>- Anpassung der Templates<br />
- Bewertung der Ergebnisse<br />
- Mehrfachantworten und Eingabefelder</p>
<h4>-</h4>
<p>- Keine Backendlösung<br />
- Installation</p>
<p>Sehr solide Lösung, die allerdings nicht den gewünschten Komfort bietet.</p>
<h3>Quizzin</h3>
<h4>+</h4>
<p>- Backendlösung<br />
- Einfache Einrichtung<br />
- Kinderleichte Bedienung<br />
- Auswertung<br />
- Vielfältige Ausschmückung</p>
<h4>-</h4>
<p>- Keine Bewertung<br />
- Keine Mehrfachantworten oder Eingabefelder</p>
<p>Mein Favorit, obwohl ich die kleinen Einschränkungen doch hinderlich sein könnten.</p>
<p>Letztendlich muss jeder für den Anwendungszweck abwägen. Ich habe mich für Quizzin und WbQuiz entschieden. Die Mischung machts halt <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <img src='http://blog.clemens-bartz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
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